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Presseerklärung |
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Hamburger Burschenschaft Germania weist Vorwurf der „Hofierung von NPD-Politiker“ mit Entschiedenheit von sich! NPD-Mann umgehend vom Haus verwiesen! Durchsichtiger, weiterer Versuch der Rufschädigung unseres Bundes In einer Internetmeldung vom 08.01.2012 (Stand 18.38) des NDR Hamburg behauptet ein Herr Stefan Schölermann unter der Überschrift „Hamburger Burschenschaft hofiert NPD-Politiker“, wörtlich: „Der Mann aus Schneverdingen wurde an der Tür herzlich begrüßt - und das lag gewiss nicht daran, dass der Niedersachse sich für diesen Abend in einen feinen schwarzen Einreiher gehüllt hatte.“… und „Wohl auch deshalb dürfte der braune "Snevern Jung" im Haus der Germanen besonders willkommen gewesen sein.“ Weiterhin wird indirekt behauptet, die Hambuger Burschenschaft Germania „feierten am Sonnabend ihren "Germanenabend" und der stand diesmal unter einem eindeutigen Motto: "Die Manipulation des Völkerrechts". Dazu stellt die Hamburger Burschenschaft unmissverständlich klar:
Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt kommt dann ein bis dato den Hamburger Germanen eben völlig unbekannter Herr Matthias Behrens in die Sierichstraße, lässt sich bereitwillig von diesen „Journalisten“ ablichten, um dann vor unserem Haus eben in „feinem schwarzen Einreiher gekleidet“ zu klingeln. Da unser Bund grundsätzlich von einem vernünftig gekleideten Gast an einem Interessentenabend keine Papiere oder gar eine Gesichtskontrolle/Abgleich mit Google vornimmt (wer macht das denn Bitte bei irgendeinem Verein an der Tür?) wurde er zwar zunächst hereingelassen, jedoch nachdem man im selbstverständlich erfolgenden Gespräch mit ihm eben diesen Umstand der NPD-Tätigkeit erfahren hatte – umgehend wieder vom Germanenhaus verwiesen unter der Klarstellung, daß er weder eingeladen noch willkommen gewesen ist.
Was hier von Herrn Schölermann berichtet wurde, ist für uns offenkundig. Man bestellt vor einem einberufenen Kamerateam einen NPD-Funktionär (womöglich auch ein VS-Mitarbeiter?!) - der eben vorher der Burschenschaft überhaupt nicht persönlich bekannt war – vor die Tür, lichtet ihn vorher ab und berichtet dann wohl wider besseren Wissens, dieser würde wohl schon eh und je dort ein- und ausgehen und die Burschenschaft „hofiere somit die NPD“. Interessanterweise verschwinden Herr Schölermann und sein sauberes Rechercheteam, nachdem sie die gewollten Fotos haben, auch gleich wieder. Ein verzweifelter weiterer Rufmordversuch, der an Plumpheit kaum zu überbieten ist. Der Artikel war in seiner Tendenz vermutlich schon fertig, bevor man das Bild dann hatte. Der Hintergrund scheint ein ganz anderer: Linksextremisten in Hamburg und radikale Linke an Universität und in der Bürgerschaft ist seit vielen Jahren eine erklärtermaßen heute als konservativ angesehene, parteipolitisch vollkommen neutral und von staatlichen Mitteln völlig unabhängige Gemeinschaft von Akademikern ein Dorn im Auge und man versucht seit Jahren, mit „agent provocateur“-Maßnahmen und Desinformation in StaSi-Manier, uns einzuschüchtern und in eine extrem rechte Ecke zu stellen. Dabei kommt immer wieder eine „angebliche Nähe zu NPD“ in die Berichterstattung, wohl vor dem Hintergrund, daß das heute am Wirksamsten zur Diskreditierung genutzt werden kann. Mangels wirklicher Fakten wird aus Behauptungen und gegenseitigem Zitieren aus anderen tendenziösen Artikeln ein „brauner Cocktail“ zum Rufmord angerührt, ganz wie früher in der „DDR“ bei der StaSi, Zitat aus Richtlinie Nr. 1/76 des Ministeriums für Staatssicherheit: „Bewährte Maßnahmen der Zersetzung sind: -systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener, wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Maßnahmen,… „die Verwendung … kompromittierender Fotos, z.B. von stattgefundenen oder vorgetäuschten Begegnungen, die gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation…“ – ein bewährtes Verfahren aus diktatorischen Zeiten, daß leider auch heute noch Nachahmer zu finden scheint! Zu keinem Zeitpunkt bestand oder besteht eine „Nähe zur NPD“ bei der Hamburger B! Germania ! Dazu erklärt die Hamburger Burschenschaft Germania ebenso unmißverständlich: Entgegen allen Versuchen, uns als rechtsextrem zu brandmarken und damit außerhalb des demokratischen Spektrums zu stellen, bekennt sich die Hamburger Burschenschaft ohne wenn und aber zu den in unserem Grundgesetz festgeschriebenen Grundrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zur staatlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland! Zu keinem Zeitpunkt bestand oder besteht eine wie auch immer geartete „Nähe“ zur NPD oder einer anderen als verfassungsfeindlich eingestuften Partei oder Gruppierung. Jedweder Versuch, uns mit billigen, einem trojanischen Pferd gleichen Maßnahmen wie am Abend des 07.01.2012 eine „Nähe zur NPD“ oder anderen Gruppierungen zu konstruieren, läuft ins Leere, da die Burschenschaft bei Kenntnis solcher Unterwanderungsversuchen die gebotenen und eindeutigen Konsequenzen zieht und ziehen wird. Wir waren, sind und bleiben parteipolitisch völlig neutral und unserem Auftrag als Burschenschafter eindeutig der Freiheit und der Demokratie verpflichtet! Auf unserem Haus finden alle Meinungen Gehör, dazu zählten in der jüngsten Vergangenheit auch die von bsw. SPD-Politikern. Darüber berichtet Herr Schölermann aber nicht, weil das natürlich seinem verbissenen Ziel nicht dient. Wir machen darauf aufmerksam, dass wir als akademisch gebildete Menschen wir sehr wohl auch über die Mittel des Widerspruchs gegenüber Meinungen verfügen, die nicht unsere sind – dazu ist akademische Bildung schließlich auch da. Konservative dürfen kein Freiwild werden für extreme Linke, wir lassen uns von diesen Undemokraten nicht kriminalisieren! Wir lassen uns als Burschenschafter, die die Demokratie in Deutschland überhaupt erst vor nunmehr fast 200 Jahren erfunden haben, die sowohl einen Fürsten Metternich, einen Hitler und seinen Baldur von Schirach (WIR mußten uns damals mit der HJ um unser Schwarz-Rot-Gold prügeln!) sowie einen Walter Ulbricht und Erich Honecker überstanden haben, nicht als „Extremisten“ bezeichnen. Nicht von ein paar Neosozialisten, denen unser Streben nach Ehre, Freiheit und Vaterland in einer freien und sozialen Gesellschaft ein Dorn im Auge ist und auch nicht von sensationslüsternen Redakteuren, die mangels „echter“ Rechtsextremisten nun auf Jagd gehen und mit Ködern neue Beute machen wollen! Wir werden alle möglichen in unserem glücklicherweise bestehenden Rechtsstaat vorhandenen Mittel einsetzen, um unser legitimes Daseinsrecht durchzusetzen und Verleumdungen Einhalt zu gebieten! Tendenziöse und ihrer endgültigen Wertung falsche Berichterstattung ist kein Ruhmesblatt für öffentlich-rechtliche Medien, auch wenn bekennende Konservative in der heutigen Zeit anscheinend keine Lobby mehr in den Redaktionsstuben haben. Der ehem. Ministerpräsident von Thüringen, Bernhard Vogel sagte sehr treffend, „wo Burschenschaft verboten ist, herrscht Unfreiheit“ – diese von der extremen LINKEN bereits mehrfach formulierten Forderung entlarvt diejenigen, die dies fordern der eigentlichen Feindschaft zur Demokratie! Der mündige Bürger kann uns gerne kontaktieren und weitere Aufklärung über unser wirkliches Streben erfahren, „sapere aude“- habe Mut, Dich Deines EIGENEN Verstandes zu bedienen – er ist auch heute noch ein vortrefflicher Leitspruch für echte Demokraten! J.P. Prahl für die Hamburger B! Germania
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