Nur Frauen kommen ohne aus:


RAUS AUS DEN LÖCHERN!

 

Keine Lust mehr auf die miefige grüne Langweiler-WG mit lauter riechenden Leuten und langweiligen Spießern?
Bei uns wohnt man in großen, ruhigen Zimmern, teilweise mit gaaanz hohen Decken, Balkon und Aussicht in unseren Paradiesgarten. Die Alster ist gleich nebenan. So wohnen sonst nur Leute aus Hochglanzmagazinen! Und im Gegensatz zu denen, kannst Du immer auf einen stets gefüllten Kühlschrank voller Muntermacher zurückgreifen (sofern Du Deine Bierrechnung pünktlich begleichst). 

 

 

Semesterleitgedanke


 

"Gewiß, ich kenne den Wert der Ruhe, die Annehmlichkeiten der Geselligkeit, die Freuden des Lebens, auch ich wünsche, glücklich zu sein, wie irgendjemand. So sehr ich aber diese Güter begehre, so wenig mag ich sie durch Niederträchtigkeit und Ehrlosigkeit erkaufen. Die Weltanschauung lehrt uns, unsere Pflicht zu tun, unserem Vaterland selbst mit unserem Blute treu zu dienen, ihm unsere Ruhe, ja unser ganzes Dasein aufzuopfern."
Friedrich der Große
(1712-1786)

 

Programm WS 2011/2012

Oktober - Gilbhart
  • Semesterantrunk in der Offiziersmesse bei Käpt'n Böhme
  • Semesterantrittskneipe
November - Nebelung
  • Germanenabend 
    Thema: "Sex, Lügen, Video - Legenden um den arabischen Frühling am Beispiel Nahost"
  • 152. Stiftungsfest u. lb. FB!, der Wiener akad. Burschenschaft Olympia
  • 20. Norddeutscher Heimatabend
  • WKR-Kommers
Dezember - Julmond
  • Weihnachtsfeier
    traditionelles Grünkohlessen
    und Weihnachtskneipe
Januar - Hartung
  • Germanenabend
    Thema: "Die Manipulation des Völkerrechts"
  • Reichsgründungskommers
  • Kartelltreffen in Erlangen
  • WKR Ball
Februar - Hornung
  • HWR Kneipe
  • Semesterabschlußkneipe
Das ist erst einmal das Grund- programm. Laßt Euch in unseren Verteiler aufnehmen, da es noch weitere Veranstaltungen gibt, die kurzfristig angesetzt werden.
 
 

13 Gründe, gerade jetzt Hamburger Germane zu werden

1.

Du bist Teil einer Gemeinschaft, wie sie in der heutigen Zeit einzigartig ist.

2.

Du findest Freunde, die Dich Dein ganzes Leben begleiten und Dir immer zur Seite stehen, wenn Du sie brauchst.

3.

Du bildest Dich intellektuell und kulturell weiter.

4.

Du wirst lernen, daß "konservativ sein" alles andere als Spießigkeit und "von gestern" bedeutet.

5.

Du erfährst Hilfe und Kontakte, die Dir im Studium hilfreich sind.

6.

Du bekommst durch die Dir übertragenen Aufgaben eine Schulung, die Dich später im Berufsleben weiterbringen wird.

7.

Du bist der Stachel im Fleisch der Schmarotzer vom ASTA und seinen linken Vereinen, die Du eh immer verachtet hast, weil sie auf Deine Kosten leben.

8.

Du feierst auf dem Haus grandiose Feste bis in frühe Morgenstunden, die Dir ewig in Erinnerung bleiben werden. 

9.

Du reist quer durch deutsche Lande, z.B. zu unseren Kartellbrüdern von Germania-Halle zu Mainz und Frankonia-Erlangen oder zu unseren Freundschaftsbünden (Wiener Akad. Burschenschaft Olympia und Halle-Leobener Germania) oder zum alljährlichen Treffen aller Burschenschafter auf der Wartburg in Eisenach.

10.

Du wohnst in der schönsten deutschen Großstadt und dort in allerbester Lage, direkt in Alsternähe, wo die Mieten normalerweise unerschwinglich sind.

11.

Du lernst die Germanenstammkneipe auf dem Kiez kennen, wo Dich die flotteste Wirtin Hamburgs mit Namen und Küßchen begrüßt.

12.

Du bekommst von unseren Kiezprofis ein Rüstzeug, das Dir ein Überleben in den übelsten Kneipen auf der sündigsten Meile der Welt ermöglicht! 

13.

Frauen stehen auf verwegene Männer in Anzügen.

 

Presseerklärung


Hamburger Burschenschaft Germania weist Vorwurf der „Hofierung von NPD-Politiker“ mit Entschiedenheit von sich! NPD-Mann umgehend vom Haus verwiesen!

Durchsichtiger, weiterer Versuch der Rufschädigung unseres Bundes

In einer Internetmeldung vom 08.01.2012 (Stand 18.38) des NDR Hamburg behauptet ein Herr Stefan Schölermann unter der Überschrift „Hamburger Burschenschaft hofiert NPD-Politiker“, wörtlich: „Der Mann aus Schneverdingen wurde an der Tür herzlich begrüßt - und das lag gewiss nicht daran, dass der Niedersachse sich für diesen Abend in einen feinen schwarzen Einreiher gehüllt hatte.“… und „Wohl auch deshalb dürfte der braune "Snevern Jung" im Haus der Germanen besonders willkommen gewesen sein.“

Weiterhin wird indirekt behauptet, die Hambuger Burschenschaft Germania „feierten am Sonnabend ihren "Germanenabend" und der stand diesmal unter einem eindeutigen Motto: "Die Manipulation des Völkerrechts".

Dazu stellt die Hamburger Burschenschaft unmissverständlich klar:

  1. Am besagten Abend fand kein „Germanenabend“ unter dem Motto „Die Manipulation des Völkerrechts“ statt.
  2. Der besagte NPD-Politiker wurde von der Hamburger Burschenschaft Germania weder eingeladen, noch als solcher „herzlich begrüßt“.  Dies ist nicht nur eine Behauptung falscher Tatsachen. Wie Herr Behrens dazu kam, unser Haus an diesem Abend zu besuchen, an dem lediglich Bundesbrüder und ein paar interessierte Studenten geladen waren, wird von der Hamburger Burschenschaft Germania noch intensiv untersucht und ggf. Konsequenzen nach sich ziehen. Tatsache ist jedoch, dass am Abend des 07. Januar nach unserem sonnabendlichen Tanznachmittag sich vor der Tür schwarz gekleidete Personen in der Nähe unseres Hauses postierten, gekleidet wie Angehörige der „linken SA“, der vom Verfassungsschutz seit Jahren beobachteten linksextremen „Antifa“. Es wurden in einschüchternder Weise Passanten und Gäste, darunter auch Damen unseres Tanznachmittags, ungefragt und ohne Vorstellung als Journalisten fotografiert – Öffentlich-rechtliche Journalisten kleiden sich gewöhnlich nicht wie Staatsfeinde!.

Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt kommt dann ein bis dato den Hamburger Germanen eben völlig unbekannter Herr Matthias Behrens in die Sierichstraße, lässt sich bereitwillig von diesen „Journalisten“ ablichten, um dann vor unserem Haus eben in „feinem schwarzen Einreiher gekleidet“ zu klingeln. Da unser Bund grundsätzlich von einem vernünftig gekleideten Gast an einem Interessentenabend keine Papiere oder gar eine Gesichtskontrolle/Abgleich mit Google vornimmt (wer macht das denn Bitte bei irgendeinem Verein an der Tür?) wurde er zwar zunächst hereingelassen, jedoch nachdem man im selbstverständlich erfolgenden Gespräch mit ihm eben diesen Umstand der NPD-Tätigkeit erfahren hatte – umgehend wieder vom Germanenhaus verwiesen unter der Klarstellung, daß er weder eingeladen noch willkommen gewesen ist.


Weiterer, durchsichtiger Versuch der Kriminalisierung von Burschenschaften auf linksextremes Geheiß

Was hier von Herrn Schölermann berichtet wurde, ist für uns offenkundig.

Man bestellt vor einem einberufenen Kamerateam einen NPD-Funktionär (womöglich auch ein VS-Mitarbeiter?!) -  der eben vorher der Burschenschaft überhaupt nicht persönlich bekannt war – vor die Tür, lichtet ihn vorher ab und berichtet dann wohl wider besseren Wissens, dieser würde wohl schon eh und je dort ein- und ausgehen und die Burschenschaft „hofiere somit die NPD“. Interessanterweise verschwinden Herr Schölermann und sein sauberes Rechercheteam, nachdem sie die gewollten Fotos haben, auch gleich wieder. Ein verzweifelter weiterer Rufmordversuch, der an Plumpheit kaum zu überbieten ist. Der Artikel war in seiner Tendenz vermutlich schon fertig, bevor man das Bild dann hatte.

Der Hintergrund scheint ein ganz anderer: Linksextremisten in Hamburg und radikale Linke an Universität und in der Bürgerschaft ist seit vielen Jahren eine erklärtermaßen heute als konservativ angesehene, parteipolitisch vollkommen neutral und von staatlichen Mitteln völlig unabhängige Gemeinschaft von Akademikern ein Dorn im Auge und man versucht seit Jahren, mit „agent provocateur“-Maßnahmen und Desinformation in StaSi-Manier, uns einzuschüchtern und in eine extrem rechte Ecke zu stellen. Dabei kommt immer wieder eine „angebliche Nähe zu NPD“ in die Berichterstattung, wohl vor dem Hintergrund, daß das heute am Wirksamsten zur Diskreditierung genutzt werden kann. Mangels wirklicher Fakten wird aus Behauptungen und gegenseitigem Zitieren aus anderen tendenziösen Artikeln ein „brauner Cocktail“ zum Rufmord angerührt, ganz wie früher in der „DDR“ bei der StaSi, Zitat aus Richtlinie Nr. 1/76 des Ministeriums für Staatssicherheit:

„Bewährte Maßnahmen der Zersetzung sind: -systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener, wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Maßnahmen,… „die Verwendung … kompromittierender Fotos, z.B. von stattgefundenen oder vorgetäuschten Begegnungen, die gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation…“ – ein bewährtes Verfahren aus diktatorischen Zeiten, daß leider auch heute noch Nachahmer zu finden scheint!

Zu keinem Zeitpunkt bestand oder besteht eine „Nähe zur NPD“ bei der Hamburger B! Germania !

Dazu erklärt die Hamburger Burschenschaft Germania ebenso unmißverständlich:

Entgegen allen Versuchen, uns als rechtsextrem zu brandmarken und damit außerhalb des demokratischen Spektrums zu stellen, bekennt sich die Hamburger Burschenschaft ohne wenn und aber zu den in unserem Grundgesetz festgeschriebenen Grundrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zur staatlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland!

Zu keinem Zeitpunkt bestand oder besteht eine wie auch immer geartete „Nähe“ zur NPD oder einer anderen als verfassungsfeindlich eingestuften Partei oder Gruppierung. Jedweder Versuch, uns mit billigen, einem trojanischen Pferd gleichen Maßnahmen wie am Abend des 07.01.2012 eine „Nähe zur NPD“ oder anderen Gruppierungen zu konstruieren, läuft ins Leere, da die Burschenschaft bei Kenntnis solcher Unterwanderungsversuchen die gebotenen und eindeutigen Konsequenzen zieht und ziehen wird. Wir waren, sind und bleiben parteipolitisch völlig neutral und unserem Auftrag als Burschenschafter eindeutig der Freiheit und der Demokratie verpflichtet! Auf unserem Haus finden alle Meinungen Gehör, dazu zählten in der jüngsten Vergangenheit auch die von bsw. SPD-Politikern. Darüber berichtet Herr Schölermann aber nicht, weil das natürlich seinem verbissenen Ziel nicht dient. Wir machen darauf aufmerksam, dass wir als akademisch gebildete Menschen wir sehr wohl auch über die Mittel des Widerspruchs gegenüber Meinungen verfügen, die nicht unsere sind – dazu ist akademische Bildung schließlich auch da.

Konservative dürfen kein Freiwild werden für extreme Linke, wir lassen uns von diesen Undemokraten nicht kriminalisieren!

Wir lassen uns als Burschenschafter, die die Demokratie in Deutschland überhaupt erst vor nunmehr fast 200 Jahren erfunden haben, die sowohl einen Fürsten Metternich, einen Hitler und seinen Baldur von Schirach (WIR mußten uns damals mit der HJ um unser Schwarz-Rot-Gold prügeln!) sowie einen Walter Ulbricht und Erich Honecker überstanden haben, nicht als „Extremisten“ bezeichnen. Nicht von ein paar Neosozialisten, denen unser Streben nach Ehre, Freiheit und Vaterland in einer freien und sozialen Gesellschaft ein Dorn im Auge ist und auch nicht von sensationslüsternen Redakteuren, die mangels „echter“ Rechtsextremisten nun auf Jagd gehen und mit Ködern neue Beute machen wollen!

Wir werden alle möglichen in unserem glücklicherweise bestehenden Rechtsstaat vorhandenen Mittel einsetzen, um unser legitimes Daseinsrecht durchzusetzen und Verleumdungen Einhalt zu gebieten! Tendenziöse und ihrer endgültigen Wertung falsche Berichterstattung ist kein Ruhmesblatt für öffentlich-rechtliche Medien, auch wenn bekennende Konservative in der heutigen Zeit anscheinend keine Lobby mehr in den Redaktionsstuben haben.

Der ehem. Ministerpräsident von Thüringen, Bernhard Vogel sagte sehr treffend, „wo Burschenschaft verboten ist, herrscht Unfreiheit“ – diese von der extremen LINKEN bereits mehrfach formulierten Forderung entlarvt diejenigen, die dies fordern der eigentlichen Feindschaft zur Demokratie!

Der mündige Bürger kann uns gerne kontaktieren und weitere Aufklärung über unser wirkliches Streben erfahren, „sapere aude“- habe Mut, Dich Deines EIGENEN Verstandes zu bedienen – er ist auch heute noch ein vortrefflicher Leitspruch für echte Demokraten!

J.P. Prahl

für die Hamburger B! Germania