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Sarrazin leistet einen wichtigen Beitrag, indem er uns Muslime
auffordert, über unsere Rolle in Deutschland zu reflektieren. Ihm
Rassismus vorzuwerfen, ist absurd, denn der Islam ist keine Rasse
sondern Kultur und Religion ...Ich teile Sarrazins Sorge um
Deutschland." Gestern erschien im Online-Angebot der Financial Times Deutschland der einzige sachliche Artikel in den Mainstream-Medien zum Thema. Der Artikel ist heute nur noch über die Suchfunktion abrufbar, im extra eingerichteten Themenkomplex "Sarrazin" taucht er nicht auf. Da gab es wohl Mecker von den Gesinnungswächtern! Kein Wunder, denn der Artikel trägt den Titel: "Sarrazins Buch ist erstaunlich sachlich" Die Hetzjagd der Medien gegen Thilo Sarrazin zeigt eines ganz deutlich: Hier wurde an den Grundfesten des Systems gerüttelt! Es macht Mut, wenn man sieht wie einig sich das Volk in der Ablehnung dieser widerlichen Kampagne ist. Die Kommentare in den Online-Medien und die Tatsache, daß Sarrazins Buch überall die Bestseller-Listen anführt, machen deutlich, daß sich Establishment und Volk immer weiter voneinander entfernt haben. Die Luft für "die da oben" wird dünner! Um einmal die Worte eines altbekannten Sarrazin-Weggefährten zu mißbrauchen: Und das ist auch gut so!
Felix Lüdecke ::: 30. August 2010: Die Mannschaft für die fiktive Rechtspartei steht für die frustrierten Ex-CDU-Wähler schon fest: Sarrazin, Koch und Merz, das sollten die Leitfiguren sein! Na Bravo! Wer allen Ernstes meint, Herr Koch ("ich halte Sarrazins Äußerungen für unerträglich!") gehöre in eine neue rechte Partei, der hat nichts, aber auch gar nichts begriffen! Wie man auf die Idee kommen kann, einen fragwürdigen Lobbyisten und Machtmenschen wie ihn als Führungsperson einer neuen Bewegung zu sehen, das zeigt schon, daß eine neue "Linkstrend-Stoppen"-CDU-Partei keine Veränderungen bringen würde. Und auch ein Herr Merz ist nicht weniger fragwürdig! Nur Sarrazin, das scheint der einzige Politiker zu sein, der wirklich Rückgrat besitzt in diesem Sumpf aus Korruption Lobbyismus, Doppelmoral und Heuchelei. Daß der keine Lust hat, mit den abgehalfterten Merkel-Widersachern gemeinsame Sache zu machen, wäre nur allzu verständlich. WELT: "So wird Roland Koch aus der Politik ausgewildert" Felix Lüdecke ::: 22. August 2010: Nachtlektüre. Da lese ich doch gerne mal in einem alten Schmöker von Deutschlands ehemaligen Vorzeige-Exilanten; dem Nobelpreisträger und berühmtesten deutschen Autor des 20. Jahrhundert:
"Die Geschichtsforschung wird lehren, welche Rolle das internationale Illuminatentum, Thomas Mann, "Betrachtungen eines Unpolitischen", 1918 Felix Lüdecke ::: 17. August 2010: Die Junge Freiheit beschäftigt sich mit dem kranken Weltbild Felix Lüdecke ::: 15. August 2010: Supi! Krise schon vorbei! Welt-Online erklärt uns den angeblichen "Wirtschaftsboom" Wer sich die Verblödung des Volkes, die schleichende Islamisierung, die horrende Verschuldung, die skrupellosen, dummköpfigen Führungsschichten betrachtet, der weiß ganz genau, wir stehen am Anfang einer Riesenkatastrophe und sind alles andere als "in Form", um diese zu meistern! Da ist es völlig egal, mit wieviel Micky-Maus-Prozent mehr oder weniger hier irgendwelche Wirtschaftskennzahlen Achterbahn fahren! Felix Lüdecke ::: 11. August 2010: Sauber! Umvolkung läuft planmäßig! 30% Ausländer in Hamburg. Auf der Veddel sind es schon 70%. Diejenigen, die das zu verantworten haben und diese Verhältnisse begrüßen, wohnen da komischerweise nicht. Felix Lüdecke ::: 10. August 2010: Und wieder haben die inoffiziellen Gesinnungsmelder zugeschlagen. Speit und Röpke, das sind uns altbekannte Namen, wenn es darum geht, Menschen aufgrund einer mißliebigen politischen Gesinnung an den Pranger zu stellen. Mit seinen Hetzartikeln über die Hamburger Burschenschaft Germania hat sich Herr Speit sicherlich schon den einen oder anderen Euro (oder die eine oder andre Mark, der Mann macht das ja schon lange) verdient. Diese beiden Personen scheinen ausschließlich davon zu leben, in den Biographien anderer Menschen zu schnüffeln mit dem Hintergrund, eine unliebsame Gesinnung auszugraben.
Hat man genug gesammelt, wird massiver medialer Druck aufgebaut, damit Arbeitgeber und Bekanntenkreis Abstand von diesen Personen nehmen ("Nette" Nebenwirkung: Anschläge von Antifa-Horden gegen Leib und Besitz der Familien), obwohl diese Personen gegen keine Gesetze verstoßen haben! Das heißt: Menschen sollen in ihrer Existenz vernichtet werden, aufgrund einer nicht zeitgeistkonformen Weltanschauung! Nun haben die beiden mal wieder im Doppelpack zugeschlagen. Zielperson: Eine Lüneburger Kindergärtnerin aus anrüchigem NPD-Umfeld. Nun könnte man meinen, die Frau hätte die ihr überlassenen Kinder mit übler NS-Propaganda indoktriniert. Doch das ist gar nicht der Fall, die Kindergärtnerin hat ihre politische Gesinnung aus ihrer Arbeit herausgehalten, niemand aus ihrem beruflichen Umfeld nahm Anstoß an ihr, so der Artikel der Spürnasen. Und man kann sich wohl sicher sein, daß Röpke und Speit genug gebohrt haben, um Kollegen und Vorgesetzten irgend eine belastende Aussage zu entlocken: "Ganz liebevoll geht sie mit den Kindern um." Sie wurde vom Dienst suspendiert, da sie, so die Quintessenz des Artikels, angeblich (wir kennen ja die Lügengeschichten, die über uns medial verbreitet wurden): 1. Kaffee und Kuchen bei NPD-Familienfesten ausschenkte Das mag ein nicht gerade piekfeines Umfeld sein! Aber selbst wenn alle obigen Vorwürfe zutreffen sollten, berechtigen sie, jemanden in seiner Existenz zu vernichten, zumal - und das sagt ja selbst der Artikel aus - es sich um Privatvergnügen handelt? Man hätte wohl lieber Kindergärtner von diesem Schlage:
http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm Ein anständiger Mensch käme nie auf die Idee, seine Mitmenschen zu bespitzeln, auszuhorchen und in deren Biographien herumzuschnüffeln, nur weil einem die Gesinnung nicht paßt. Für eine derart niedere Tätigkeit bedarf es eines dementsprechend niederen Charakters. ![]() A. Paul Weber, Der Denunziant http://www.das-leben-der-anderen.de Es ist bezeichnend für unsere Gesellschaft, daß solch Denunziantentum auch noch öffentlich mit Ehrungen ausgezeichnet wird, das hat es selbst in der DDR nicht gegeben! Blaue Narzisse: "Nicht nur Schornsteinfeger trifft es, Wie heißt es so schön im Grundgesetz? "Niemand darf wegen seiner politischen Einstellung benachteiligt werden" (Art.3) - Scheint hier niemanden mehr zu interessieren. Felix Lüdecke
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10. August 2010: Eine Hommage an den aufrichtigsten deutschen Nachkriegspolitiker: "Sie sind ein Bundeskanzler der Alliierten" Felix Lüdecke
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2. August 2010: Sie können's einfach nicht lassen: Wie die deutsche Wirtschaft -trotz formellen Anwerbeverbots- Es wird gerne vergessen, daß es auch damals schon die Vertreter der Wirtschaft waren, die uns die erste Masseneinwanderung in den 60er Jahren beschert haben. Heutzutage gibt man da gerne der Politik die Schuld, doch die treibenden Kräfte saßen (zumindest damals) nicht in der Regierung. Es waren die Männer aus den Chefetagen. Übrigens: Maßgeblich voran stand der ehemalige (allgemeine) SS-Mann, spätere BDI-Vorsitzende und als RAF Opfer in die Geschichte eingegangene Hanns Martin Schleyer, der sich vehement für eine Einwanderung von sogen. "Gastarbeitern" aussprach. Schleyer und seinesgleichen legten damit den Grundstein für nun mehr als 16 Mio. "Menschen mit Migrationshintergrund" in Deutschland (Zahl steigend). Inkl. der illegal hier lebenden Menschen dürften das nun mehr sein, als die DDR an Einwohnern hatte! Anscheinend ist den deutschen Chefetagen die Zukunft dieses Landes völlig egal, zumindest solange der Profit stimmt. Felix Lüdecke
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30. Juli 2010: Da sind ja wieder die Richtigen zusammen: Neu-Bundespräsident Wulff urlaubt mit Neu-Frau in "Unternehmer"-Villa Wenn der feine Herr aus Niedersachen, der mit seiner zwielichtigenGeldeinsammler-Firma Millionen scheffelte, einlädt, dann läßt sich die Politprominenz nicht zweimal bitten! Zu diesem niedersächsischen Klüngel fehlt nur noch Frau Oberbetroffen-Ferres und Alt-Kanzler "bring mir mal ne Flasche Bier"-Schröder. In anderen Zeiten wäre es ein Skandal gewesen, wenn ein Staatsoberhaupt sich mit solchen Leuten ablichten ließe! Heute hat man kein Problem damit. http://www.finanzparasiten.de/html/links/awd.html Das kommt eben davon, wenn kleine Leute es nach oben schaffen. Taktgefühl, Stil, Sitte und Anstand, das kann man heute von den hochgekommenen Kleinbürgern natürlich nicht mehr erwarten. Felix Lüdecke
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26. Juli 2010: Hamburgs Fast-Bürgermeister, auch nur ein Umfaller! Die üblichen Möchtegern-Stasi-Schnüffler haben herausgefunden, daß der designierte Bürgermeister Ahlhaus als Konkneipant in der völlig unverdächtigen Turnerschaft Ghibllinia geführt wurde: "Das ist ein weiteres Indiz, daß Ahlhaus ein rechter Hardliner ist" Daß die Schreihälse und Berufsdenunzianten aus dem linken Sumpf nichts besseres zu tun haben, ist ja hinlänglich bekannt. Es sind ja auch immer die selben Namen, die unter derartigen Hetz-Artikeln stehen.
26. Juli 2010: Rentenzahler von morgen und Kulturbereicherer unterwegs: "Yilmaz, Hussein und Kaan – drei jugendliche Vergewaltiger."
"Diese Menschen mit
ihrer vielfältigen Kultur, Felix Lüdecke
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23. Juli 2010: Guckt mal, liebe Studenten, was der Asta mit Eurem Geld so treibt: Prassen im Adlon: früh übt sich Tja, und diese Leute sehen wir dann in der Politik wieder, dort sitzt die gleiche Klientel. Rumschmarotzen auf Kosten anderer und das Ganze als Wichtigkeit verkaufen, das haben diese Leute schon ganz früh gelernt. Felix Lüdecke
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19. Juli 2010: Schwulenparade in Polen: Der Artikel soll natürlich suggerieren, daß es nur eine Minderheit ist, die eine derartige Zurschaustellung von sexuellen Vorlieben für abstoßend hält. Daß das nicht der Wahrheit entspricht, dürfte klar sein. Daher haben die Demonstranten schon recht: Im völlig dekadenten Westen sind solche Veranstaltungen besser aufgehoben. Zur alljährlichen CSD-Schwulenparade in Hamburg z.B., sieht man oft Familien mit ihren Kleinkindern an den Straßen stehen, die halbnackten Lack- und Lederkerlen und solchen in Frauenkleidern euphorisch zujubeln! Daß es sich dabei ausschließlich um deutsche Familien handelt, muß wohl nicht erwähnt werden. Felix Lüdecke
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19. Juli 2010: Sommerzeit, Badezeit! Als Berliner bleibt man da am Besten zu Hause ...und macht dann bei der nächsten Wahl wieder mal sein Kreuz bei den Grünen. Dazu fällt einem eigentlich nur noch das oft bemühte Brecht-Zitat ein: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Felix Lüdecke
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12. Juli 2010: Frau abstechen und nach Hause gehen. In Hamburg sticht ein Ausländer seine Ehefrau mit einem Küchenmesser sechsmal nieder. Das 3-jährige Kind durfte das Massaker mit ansehen. Die Polizei nimmt den Täter mit und läßt ihn wieder laufen! Der bekannte Ex-Wetterfrosch Kachelmann hätte sicherlich auch gerne solch verständnisvolle Staatsanwälte gehabt. Bei ihm geht es wenigstens noch um eine Vergewaltigung; ein Horst Mahler sitzt zur Zeit für 11 Jahre im Gefängnis, nur weil er etwas Strafbares gesagt/geschrieben hat! Wer mit sogen. "Migrationshintergrund" zusticht, genießt anscheinend einen Sonderbonus. Dem neutralen Beobachter stellt sich dann natürlich die Frage, ob die BRD-Justiz einen "Holocaust-Leugner" mit "Migrationshintergrund" (und davon gibt es jede Menge) auch wegsperren würde. Oder drückt man da lieber mal ein Auge zu? So wie bei den zahlreichen strafbaren Sprüchen auf Anti-Israel-Demonstrationen? Anscheinend können nur Deutsche wegen sogen. "Volksverhetzung" belangt werden! Felix Lüdecke :::
11. Juli 2010: Internet-Fundstück: Felix Lüdecke :::
11. Juli 2010: Letztendlich geht es um die völlige Zerstörung Deutschlands! Zu einem anderen Schluß kann man einfach nicht mehr kommen, wenn man lesen muß, was in den Hirnen der Politkaste umherschwirrt: WELT-Online: "Steinmeier plädiert für einfachere Einbürgerung" Was einem Winston Churchill durch die totale Zerstörung deutscher Städte inkl. Bevölkerung nicht gelang, erledigen heute die Deutschen selber und gründlicher. Churchill plante damals, Giftgas gegen die Deutschen einzusetzen! Das haben sie wohl auch getan, denn solch vergiftete Hirne können durch natürliche Dekadenzentwicklungen in so kurzer Zeit nicht entstehen! Felix Lüdecke :::
9. Juli 2010: Mal wieder eine Meldung zum Untergang: Welt-Online: "Sommerhitze - Bei Berliner S-Bahn fallen Züge aus." "Wieso Untergang?", mag so mancher sich nun fragen. Dabei ist der Verfall der Infrastruktur eines der elementarsten Alarmsignale für den Kollaps des Systems. Momentan ist es nur noch Geldmangel, der dazu führt, daß Autobahnen nicht mehr repariert werden, daß S-Bahnen nicht mehr fahren, daß Züge sich verspäten, daß Bäume nicht nachgepflanzt werden und auch sonst eine Vielzahl an Dingen nicht mehr so funktioniert, wie wir es von früher her für selbstverständlich gehalten haben. Zukünftig wird nicht nur das Geld zur Pflege unseres Wohlstandes und technischen Leistungsstandes fehlen, sondern auch das Wissen! Volksverblödung, Tittytainment und Zuwanderung von Minusgebildeten beschleunigen diesen Verfall rasant. In einer Gesellschaft, in der ein "SAP-Consultant" mehr Geld nach Hause bringt, als ein Dr. der Chemie oder ein Hartz IV'ler mehr zum Verjubeln übrig hat, als ein Kleinbauer, ist die völlige Dekadenz und Verrohung nicht mehr weit entfernt. Naja, später trifft man sich dann eh zusammen auf dem Acker wieder oder knabbert Baumrinde. Und das kann schneller gehen, als die meisten sich ausmalen können! Felix Lüdecke :::
1. Juli 2010: Die linke Friedrich-Ebert Stiftung (einer von zig überflüssigen Vereinen, die ohne Steuergelder nicht lebensfähig wären) beschäftigt sich mal wieder mit einem gaanz wichtigen Dauerthema: Der K(r)ampf gegen Rechts! Schließlich haben wir sonst keine Probleme in Untergangsland. Die Stiftung feiert insbesondere einen Richter aus Brandenburg, der Skinheads verbot, vor Gericht in Stiefeln zu erscheinen. Sie wurden gezwungen, in Socken vor ihn zu treten: taz: "Stiefelverbot für Neonazis" Der
letzte bekannte Richter, der wußte, wie man Angeklagte durch
Kleidungsentzug demütigt, war der Präsident
des Volksgerichtsgerichtshofes Roland Freisler,
dessen niederträchtige Prozeßführung, man uns heute als
übles Beispiel für einen politischen Schauprozeß
präsentiert. Freisler ließ einige Angeklagte im Prozeß
gegen die Verschwörer des 20. Juli ohne Hosenträger und
Gürtel antreten. Die Schuhe durften sie aber anbehalten.
Die Verschwörer wurden erwartungsgemäß zum Tode
verurteilt. So mancher Dauerschreihals gegen rechte Gesinnung
würde das heute mit Leuten rechts von der CDU sicherlich auch
gerne tun. Denn: "Der Neue
Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus; Felix Lüdecke :::
30. Juni 2010: Freie und Messerstecherstadt Hamburg http://www.pi-news.net/2010/06/freie-und-messerstecherstadt-hamburg “Sie wollen ein Bild der Zukunft?
Felix Lüdecke :::
26. Juni 2010: Alle gegen Alle! Moslem-Kinder bewerfen jüdische Folkloristen in Hannover mit Steinen, Chinesen versuchen einen Südländer in Paris zu lynchen und das einheimische Dummvolk, das jahrzehntelang diejenigen gewählt hat, die für diese Zustände verantwortlich sind, traut sich Abends nicht mehr vor die Tür. Das dauerpropagierte Bild vom multikulturellen Miteinenander manipulierbarer Einheitsbreimenschen scheint in der Realität nicht so anzukommen. Im Gegenteil: Bürgerkriegsähnliche Verhältnisse sind gar nicht mehr soo weit entfernt. Wer darüber den Kopf schüttelt, dem sei die Situation der Ostpreußen 1945 ins Gedächtnis gerufen. Die hörten anfänglich auch nur von weit her den Lärm des Krieges, während es ihnen selber an nichts mangelte. Einige Wochen später war die eine Hälfte tot und die andere befand sich völlig mittellos auf der Flucht. Felix Lüdecke :::
24. Juni 2010: Floyd ist tot! Der aus Magdeburg stammende Schauspieler Frank Giering ist mit 38 Jahren gestern in Berlin unter unbekannten Umständen verstorben. Er spielte 1998 die Hauptrolle in einem der schönsten Hamburg-Filme:
Felix Lüdecke :::
20. Juni 2010: BRD-Kommunisten mal ganz anders: "Damit Deutschland den Deutschen gehört" Felix Lüdecke :::
19. Juni 2010: Ein Volk schafft sich ab: Felix Lüdecke :::
16. Juni 2010: Welt-Online: "Deutschen wünschen sich Neuwahlen" - Na Super! Und dann? Dann werden zur Abwechslung mal wieder die Versager aus der ganz linken Ecke gewählt, weil die es ja so viel besser können, nicht wahr? Wer so naiv ist und das glaubt, für den ist auch eine Frau Merkel noch gut genug. Aber die Deutschen sind anscheinend wirklich so blöde, nach einer Umfrage würden sogar 18% die Grünen wählen! - Wahnsinn! Solange es keine wählbare Alternative gibt, brauchen wir auch keine Neuwahlen. Was wir brauchen, ist eine Partei, die ausnahmsweise einmal deutsche Interessen vertritt und von intelligenten vorzeigbaren Leuten geführt wird. An der Spitze dieser Partei muß eine charismatische Führungsperson stehen, die sich in einem preußischen Selbstverständnis sieht: "Ich bin der erste Diener meines Staates". Aber die ist Lichtjahre von uns entfernt, da können wir lange warten. Die Juden warten ja schließlich auch schon seit mehr als 2.500 Jahren auf den Erlöser. Felix Lüdecke :::
9. Juni 2010: Da veröffentlicht die WELT einen Hetzartikel gegen Eva Hermann und erreicht genau das Gegenteil, wie man an den Kommentaren ablesen kann. Eine kostenlose Werbung ist es obendrein: WELT: "Eva Hermann und die Verschwörungstheoretiker" Die Zeiten, in denen das Volk jeden Blödsinn der Journaille für bare Münze genommen hat, sind endgültig vorbei: Udo Ulfkottes Antwort auf den Hetzartikel gegen Eva Hermann Felix Lüdecke :::
3. Juni 2010: Au Weia! Herr Wulff soll nun den Präsidentenposten übernehmen. Daß es um den BRD-Staat und seine Regierung äußerst schlecht bestellt ist, ist ja kein Geheimnis. Daß es uns aber schon so dreckig geht, das ist wahrlich erschreckend. Da hätte man auch gleich Frau Roth, Herrn Trittin oder Bushido verpflichten können. Sehr viel tiefer können eh wir nicht mehr sinken. Ach ja, die beliebte Schluckspecht-Pastorin war ja auch noch im Gespräch. Komisch, bei all diesen Horromeldungen muß ich immer an ein altes Lied der legendären Anarcho-Punkband SLIME zurückdenken. Die trällerten in den 80ern als Möchtegern-Underdogs das Lied "Deutschland muß sterben, damit wir leben können"¹. Liebe Anarchos, jetzt habt ihr genau das, was ihr immer wolltet. Ein linker Staat, in dem alles Deutschtum radikal ausgerottet worden ist. Und, seid Ihr nun zufrieden? Geht's Euch jetzt so viel besser? Wohl kaum, Ihr systemkonformen Kurzdenker! Felix
Lüdecke
_________ ¹ als Antwort auf die Inschrift am
76er Denkmal:
"Deutschland muß leben, und wenn wir sterben
müssen", welche Übrigens
ihren Ursprung in einem Gedicht des Arbeiterdichters Heinrich Lersch
hat
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31. Mai 2010: Kinder, werdet Denunzianten! ...die Feuerwehr freut sich darüber
Jetzt werden sogar harmlose Feuerwehren politisiert! Man kann nur noch fassungslos mit dem Kopf schütteln, wenn man bedenkt, daß diese Aufhetzer für sich in Anspruch nehmen, Freiheit und Demokratie zu vertreten. Dieses üble Menschentum hätte sich ein George Orwell in seinen Horrorszenarien nicht besser ausmalen können. "Der Neue
Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus; Felix Lüdecke :::
28. Mai 2010: "Britische Bombenflieger bekommen Denkmal" ...schreibt die Junge Freiheit Und wo? Lüdecke war sicherlich nicht der einzige, der bei der Überschrift sofort mutmaßte, daß das Schandmal in Deutschland aufgestellt wird. Hier feiert man schließlich gerne diejenigen, die den gewaltsamen Tod von Millionen Zivilisten und die Massenvernichtung jahrhundertealter Kulturstädte zu verantworten haben. Felix Lüdecke :::
26. Mai 2010: Fremde Kulturen unerwünscht: Felix Lüdecke :::
24. Mai 2010: Wenn Blinde über Farben reden: Netz gegen Nazis: Frage zur Nationalhymne Die sollten sich lieber umbennen in "Netz gegen Bildung". Aber das ist eben das Resultat bundesdeutscher Schulbildung. Da kann selbst ein Guido Knopp nicht mehr viel verdrehen. Felix Lüdecke :::
21. Mai 2010: So sieht Gerechtigkeitssinn aus: Staranwalt verteidigt S-Bahn-Killer auf Staatskosten Ein Anwalt, der lt. ZEIT früher übrigens in der Kommunistenszene zu Hause war, das paßt. Bild: "Und außerdem hat er den jugendlichen Intensivtäter schon einmal (erfolgreich) vertreten – als der im März einem Lehrer den Kiefer brach. Urteil: fünf Tage Arbeitsleistung." - Hier hört's auf, da liest man am Besten gar nicht weiter, sonst tritt man noch den Computer ein und läuft Amok in diesem Irrenhaus BRD. Und wer die verteidigt die Familie des Opfers? Um die scheint sich niemand zu kümmern. Die können sehen, wo sie bleiben. Felix Lüdecke :::
20. Mai 2010: Und, hatte jemand etwas anderes erwartet? 16 jähriger Messerstecher wird nicht wegen Mordes angeklagt Und jetzt der Hammer: "Weil es vor der Tat offenbar Streit zwischen Tatverdächtigem und Opfer gegeben hat, kann von einer Arg- oder Wehrlosigkeit des Opfers nicht ausgegangen werden", sagt Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers (Zitat: Mopo) - Achso? War das Opfer auch bewaffnet? Oder reicht es schon aus, wenn ein Opfer seinem Mörder "Lebenbeender" nur in die Augen schaut und schon "handelte" das Opfer nicht mehr arg- oder wehrlos? Auf jeden Fall brauchen wir hier unbedingt ein neues euphemistisches Wort aus dem Gutmenschenlexikon, denn schließlich darf es nicht so schrecklich "Mörder" heißen, wenn ein Nichtdeutscher einen Deutschen aus Lust und Laune umbringt. Felix Lüdecke :::
19. Mai 2010: Ein Betrag zur Hamburger Chaos-Schulreform von unserem Fuxmajor: Felix Lüdecke :::
19. Mai 2010: Internet-Fundstück: Gerd Schultze-Rhonhof über den 8. Mai. Der Tag, der nach gängiger Indoktrination als "Tag der Befreiung" gefeiert wird: Felix Lüdecke :::
16. Mai 2010: Hoppla, das Establishment zeigt sich betroffen ob des Mordes an einem 19jährigem Deutschen durch Kulturbereicherer. Naja, man wird sicherlich schnell wieder zur Tagesordnung übergehen, bis dann bald wieder das nächste Opfer in der U-Bahn verblutet. Die Täter kommen sowieso mit lächerlichen Strafen davon, denn die Welle der Empörung hat sich meistens schon gelegt, wenn die Urteile gesprochen werden. Ein Vertrauen in eine angemessene Rechtsprechung gibt es im Volk nicht mehr, im Gegenteil, die Stimmen werden lauter, die zum Selbstschutz mahnen. ![]() Können wir uns bald nur noch so auf die Straße trauen? Übrigens: Man sollte auf den vorbestraften muslimischen Rapper "Deso Dogg" aus Berlin hören. Der hat schon ganz recht, wenn er von Seinesgleichen "singt" "Wir leben hier im wilden westen, sind
bewaffnet und gestresst Auf Wikipedia erfahren wir, daß der gute Junge - wohl als Anerkennung für seinen kulturbereichernden Sprechgesang - schon bei der ARD Fuß fassen konnte. Der Film, in dem man sein Liedgut hören konnte, trug den passenden Titel "Zivilcourage"! Und dafür gab es sicherlich hübsche Summen an Fördergeldern aus irgendeinem sonstwas-gegen-rechts Geldtopf. Aber das ist eben die Beklopptenrepublik Deutschland!
"Diese Menschen mit
ihrer vielfältigen Kultur, PI: "Berlin: Kriminelle Familienclans sind kein Problem" Felix Lüdecke :::
16. Mai 2010: 0:23 Uhr und immer noch keine Sonderansprache von Frau Merkel. ![]() A. Paul Weber, "Das Gerücht" Wo bleibt denn jetzt die Währungsreform? Schließlich war sich doch ein Haufen Spinner völlig einig, daß wir Goldlosen am Montag die Banken plündern werden, während sie das Spektakel genüßlich von der Gewinnerseite aus betrachten können, da sie ja so schlau waren, ihre paar Sparkröten schon früher in Goldnuggets umzutauschen. Das sind wohl die selben Typen, die sich in den 80ern Atombunker im Garten bauten und meinten, daß sie damit locker über "The Day After" hinauskommen. Daß es derartig viele von der Sorte gibt, stimmt bedenklich. Und deren Beschränktheit erst recht. Schreibt doch jemand auf der Hartgeld-Seite: "[19:30] Leserzuschrift -
DVD-Angebot in DM auf 3sat: Der aufmerksame Leser hat anscheinend nicht kapiert, daß es sich bei "Quer" um eine Satire-Sendung handelt! Haben sich die Menschen in den letzten tausend Jahren wirklich weiterentwickelt? Oder befinden sie sich nicht vielmehr auf dem gleichen Stand wie ihre Vorfahren, die seinerzeit arme Tierchen oder gar Menschen zur Götterbefriedigung massakrierten. Felix Lüdecke :::
15. Mai 2010: Hamburger Messerstecher. Warum man über die Mordtat von kulturbereichernden Jugendlichen gegen einen Deutschen im Spiegel noch ein Wort verliert, gibt schon Anlaß zum Wundern. Gut, man hat absichtlich verschwiegen, daß es sich bei den Tätern um sogen. "Südländer" handelt, aber das hat der aufmerksame Leser doch eh schon vermutet, als er die Überschrift las. Normalerweise landet so etwas nur im Regionalteil eines Lokalblattes, denn es ist ja keine Besonderheit mehr: Spiegel: "Jugendlicher auf S-Bahnsteig erstochen" ...und hier erfahren wir etwas über die Täter Tja, liebe Deutsche, und so wie die Presse in derartigen Fällen bewußt verschweigt, wer hier die Täter sind, so werdet ihr auch in allen anderen Dingen mit Absicht hinter das Licht geführt. So wissen wir doch, schalten wir den Fernseher ein und irgendein Guido Knoppsches TV-Machwerk über die Deutschen zwischen 1871 und 1945 vermiest uns den Tag: "Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des
Besiegten. Nachtrag: Es ist schon erstaunlich: Da sucht die Polizei die Täter, veröffentlicht aber nicht die Videoaufnahmen. Möchte man dem Gesindel erst einmal einen Vorsprung verschaffen? Aber das wäre ja nicht das erste Mal, daß in Deutschland Täterschutz vor Opferschutz geht. Da ist es auch kein Wunder, daß das Pack sich immer weitere Frechheiten rausnimmt. Felix Lüdecke :::
13. Mai 2010: Hamburger Autoanzünder. Der Spiegel berichtet über das zunehmende Abfackeln von Wohlstandswägelchen in Hamburger Nobelvierteln, "Gegenden, in denen die Bürger vorwiegend konservativ denken und wählen": Spiegel: "Ole und die Brandstifter" Liebe Spiegel-Schreiberlinge, selbst nach euren Kategorien, wohnen dort kaum noch Konservative. Deshalb ist Ole von Beusts CDU ja auch so erfolgreich, weil sie eben alles, was man noch als das typisch CDU Pseudo-Konservative kennt, über Bord geworfen hat. Und ein echter Konservativer würde keine Partei wählen, deren Oberhaupt an russischen Siegesparaden teilnimmt. Die Gutverdiener von heute, die Leute mit ihren Unnützberufen aus der Medienbranche z.B., wählen grün und kleben sich einen St. Pauli-Aufkleber an den Porsche.Leider interessiert das die Nachtschwärmer mit den Grillanzündern in der Tasche herzlich wenig. Grün-Wähler
in Nobelvierteln:
Grün-Wähler
in weniger feinen, multikulturell bereicherten, Stadtteilen:
Quelle: http://vip.statistik-nord.de, Erststimmen der letzten Bundestagswahl Felix Lüdecke :::
12. Mai 2010: Jetzt haben die Spinner Hochkonjunktur: Währungsreform am Wochenende, alles Ersparte futsch! Glauben die wirklich, daß Deutschland über Nacht aus dem Euro aussteigen kann? Wir sind immer noch ein unfreies Land, deren Verwaltung alles vertritt, nur nicht die Interessen des eigenen Volkes, wie Michael Paulwitz in der Jungen Freiheit wieder einmal unter Beweis stellt: "Putsch in Brüssel, Deutschland hat kapituliert" Die erbärmliche Vorstellung, die Frau Merkel in Rußland ablieferte, als sie grinsend einer Parade beiwohnte, wo diejenigen gefeiert wurden, die Millionen Deutsche auf bestialischste Weise umbrachten, sagt alles aus! Es war schon ganz passend, daß in diesem Jahr die Alliierten ebenfalls an diesem widerlichen Aufmarsch teilnahmen. Die gehören schließlich dazu. 1945, ein "befreites" deutsches
Mädchen: "Lost German Girl" Hartgeld-Heinis und all jene, die in Panik ihr Heil darin suchen, das Ersparte gegen Gold oder Immobilien zu tauschen, sollten sich das obige Video ganz genau anschauen. So etwas gilt es zu vermeiden, denn wir sind auf dem besten Weg zu derartigen Zuständen; der Verlust von Besitz dagegen hinterläßt weit weniger Narben! Netzwerke und Gemeinschaften bilden, unabhängig und freier werden, das muß das Ziel sein! Vor allem in Zeiten, in denen Mütter aufgeschmissen wären, wenn Sonntags die Tankstelle als Fertigfutterlieferant ausfallen würde. Felix Lüdecke :::
6. Mai 2010: Griechenland wird von seine Führung aufgegeben. Aber die "Deutschen" schmeißen dem noch Geld hinterher. Anscheinend sehnen Schäuble und Co. griechische Verhältnisse auch in Deutschland herbei. WELT: "Präsident sieht Griechenland vor dem Abgrund" Wenn am Wochenende die Politik wieder in die Freudenfeiern anläßlich der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht mit einstimmt, sollte man sich dort mal lieber die eigene Lage vergegenwärtigen. Denn die ist weitaus hoffnungsloser als die der deutschen Soldaten Ende 1944. Denn jene hatten zwar kein Material mehr, mußten gegen eine riesige Übermacht kämpfen und waren komplett ausgeblutet, doch die wenigen verbliebenen Einheiten verstanden wenigstens ihr Geschäft, und das auch noch besser als alle anderen. Ob dagegen unserer Politiker wissen was sie tun, das kann nur noch bezweifelt werden. Felix Lüdecke :::
3. Mai 2010: Wie wär's denn einfach mit Austritt aus dem Versagerverein? WELT: "Krisenstaaten werden zur Billionen-Euro-Gefahr" "Das geht natürlich nicht, und das hätte ganz ganz schlimme wirtschaftliche Folgen für Deutschland und wer das nicht einsieht ist einfach zu doof"...blablabla, wird man uns dann wieder auf diese berechtigte Frage vorlügen. Dabei ist die EU für Deutschland eine üble Fußfessel und einer der Hauptgründe, warum wir am Rande des Ruins stehen. Wer das bestreitet verdient entweder sein Geld in Brüssel oder ist tatsächlich so grenzenlos naiv und glaubt an die Märchen, die uns die Medien täglich auftischen. Felix Lüdecke :::
1. Mai 2010: Polizei greift durch! 17 Verletzte Polizisten, ein verletzter Passant und drei verletzte Diensthunde (spätestens da hätte Hundefreund Lüdecke wohl ohne zu zögern von der Dienstwaffe Gebrauch gemacht), sind das Ergebnis der Hamburger Vorrandale zum 1. Mai. Die Polizei hat - man höre und staune - 7(!) Randalierer vorläufig in Gewahrsam genommen! In Berlin dagegen hat man gleich 250 Neonazis festgenommen, die unangemeldet in West-Berlin am Ku'damm demonstrieren wollten (ohne Steine zu schmeißen oder Autos anzuzünden). Jedes Jahr das gleiche Theater! Warum schafft man diesen Nazifeiertag ("1. Mai, seit 1933 arbeitsfrei!") nicht einfach ab? Es ist doch völlig paradox, daß man in der heutigen Zeit, in der man tagtäglich mit irgendwelchen Gruselgeschichten und auch -Märchen aus der Zeit des Dritten Reichs gelangweilt wird, immer noch an einem Feiertag festhält, der seinerzeit von den bösesten Menschen aller Zeiten eingeführt wurde!
Felix Lüdecke :::
1. Mai 2010: Wie wahr: Felix Lüdecke :::
1. Mai 2010: Liest man die Beiträge zur alljährlichen Mai-Randale, drängt sich einem der Eindruck auf, daß die blutrünstige Pressemeute es gar nicht abwarten kann, über den ersten toten Polizisten zu berichten. Daß dort letztendlich linksradikale Antifa-Gruppierungen aufmarschieren, die mit mehreren 100 Millionen "Kampf gegen rechts"-Steuergeldern beschenkt werden, das schreiben die Wohlstandsjournalisten dagegen nicht. Denn DAS ist der eigentliche Skandal! Deutsche Polizisten müssen sich, schlecht ausgerüstet und Dank "Deeskalations-Zwangsjacken-Maßnahmen" handlungsunfähig, von einer Meute dauerpubertierender Wohlstands- und Ausländerkinder angreifen lassen, die von BRD-Politikern hofiert und mit Steuergeldern beschenkt wurde! Wer diese Politiker wählt und in das Geplärre der antideutschen Hetzer einstimmt, der darf sich nicht beschweren, wenn der teure Yuppie-Geländewagen am nächsten Morgen ein kümmerlicher Haufen Altmetall ist. Felix Lüdecke :::
30. April 2010: Komisch, wenn fremde Tiere einwandern oder sich Flora aus Übersee breitmacht, dann sind sich plötzlich alle Systemschreiberlinge einig: Das ist eine große Katastrophe, gegen die man angehen muß! In schlimmen Horrorszenarien malen Umweltschützer sich dann aus, was die Verdrängung heimischer Flora und Fauna für Konsequenzen hat. Daß dergleichen auch auf Menschen zutreffen könnte, das begreifen die Kurzdenker dagegen nicht. Denn Menschen sind ja alle gleich und benehmen sich gleich, egal aus welchem Kulturkreis sie stammen und egal welcher Rasse sie angehören (darf man heutzutage noch sagen, daß es Menschenrassen gibt?): SPON: "Allesfresser aus dem Osten erobert deutsche Flüsse" Felix Waschbärfreund Lüdecke :::
28. April 2010: Passend zur heutigen Zeit: Felix Lüdecke :::
27. April 2010: Der Untergang der EU nimmt immer deutlichere Formen an: WELT: "Griechenland kann kein Geld mehr aufnehmen" Das Spekulantenvolk aus Übersee reibt sich die Hände, denn die Weltfinanzschieber aus den USA tragen einen nicht unerheblichen Anteil an dem Zusammenbruch Griechenlands, auf den sie zielstrebig hingearbeitet haben. So schreibt die Griechin Kateriana Stravropoulos in der Druckausgabe von Zuerst!: "Nach
Meinung von Finanzfachleuten hat Soros selbst mit an dem Komplott
geschmiedet, das Griechenland in den Bankrott und die Euro-Zone in den
Untergang treiben soll. (...) Soros und seine Komplizen wollen die EU
und insbesondere die Bundesrepublik Deutschland zu einem Herauskaufen
('bail out') Griechenlands bewegen. Das würde freilich die
Krise
nicht stoppen, sondern nur das griechische Defizit in die
Kernländer der EU schleppen - so daß die
'Heuschrecken' auch
auf deren Bankrot wetten können" Der größte deutsche Denker des 20. Jhd. Oswald Spengler, der Autor des "Untergang des Abendlandes", hat diese Entwicklungen vor fast 100 Jahren im Detail vorausgesagt. Doch die "Herrschaft des Geldes" wird abgelöst durch die "Herrschaft des Blutes", so Spengler. Hoffen wir, daß die Finanzschieber diese Zeit noch miterleben werden. Felix Lüdecke :::
26. April 2010: Wenn den "Kämpfern gegen Rechts" mal wieder die Argumente ausgehen: Brandanschlag auf Burschenschafterhaus in Greifswald Daß dieser Anschlag auf ein Wohnhaus über regionale Medien hinaus keine Beachtung findet, wundert uns natürlich nicht. Sind es doch schließlich die Gutverdiener in den Wohlstandsmedien, die Straftaten gegen Andersdenkende kleinreden oder verschweigen. Wenn es darum geht, Andersenkende zu diffamieren, sie als Aussätzige in der Öffentlichkeit bloßzustellen und an den Pranger zu stellen, ist man dagegen schnell bei der Sache. Felix Lüdecke :::
Die einen liegen jetzt noch verkatert in den Betten, weil sie gestern Führers Geburtstag feierten, die anderen schwenken Schwarz-Rot-Goldene Fahnen mit dem Davidstern! Auch wenn die Macht der Wohlstandsjournaille tagtäglich bröckelt, die deutsche Rechte (oder die, die sich dafür ausgeben) ist anscheinend selbst noch meilenweit von einem ganz normalen gesunden Menschenverstand entfernt. Aber wer will es ihr verdenken? Jahrzehnte der Volksverdummung und Charakterwäsche hinterlassen eben auch dort ihre Spuren! Blaue Narzisse: "Nichtjüdische Deutsche spielen sich als glühende Israel-Fans auf" Felix Lüdecke :::
17. April 2010: Da hat er ja sogar mal recht: "Früher
galt es in Hamburg als schicklich, daß derjenige, der viel
Geld
hat, es nicht zeigt. Inzwischen wird in Hamburg genauso angegeben wie
in Düsseldorf. ...Der Reichtum wird heute erbarmungslos
gezeigt.
Die Uhren werden immer größer, die Autos immer
chrombeladener. Viele protzen munter." Hier in Winterhude können wir ein Lied davon singen. Echte Hanseaten gibt es nicht mehr, dafür einen Haufen aufgeblasener und nullgebildeter Prosecco-Proleten. Schaut man hinter deren Kulissen, offenbart sich ein (wenn überhaupt!) etwas-über-Durchschnitt-Einkommen mit Luxus auf Pump-Gehabe, und der Porsche ist selbstverständlich geleast denn bar könnte den sich keiner leisten. Was für ein armseliges Völkchen! Und selbst wenn man es zu einem Milliönchen gebracht hat, was hat man dann davon? Felix Kirchenmaus Lüdecke :::
14. April 2010: Herzlich Willkommen! Somalische Piraten auf dem Weg nach Hamburg Wenn man glaubt, die BRD ist zu dämlicheren Aktionen nicht mehr fähig, dann kommt doch immer wieder eine Meldung herein, die die letzte Schwachsinnigkeit schon wieder in den Schatten stellt. Da platzt sogar den Diskutanten im Spiegel-Forum der Kragen, das doch sonst immer ein Tummelplatz für gehirnvernebelte Besser-Weltversteher ist: http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=14466 Felix Lüdecke :::
14. April 2010: Brüssel brennt, doch die größten deutschen Zeitungsportale, die von SPIEGEL und WELT, scheint es nicht zu interessieren: FTD: "...erste Bürger üben Selbstjustiz" Kein Wunder, schließlich würde dann ja auch den Dümmsten klar werden, daß das, was da gerade in Brüssel passiert, der zwangsläufige Werdegang jeder multikulturellen Gesellschaft sein muß. Brüssel hat einen Fremdländeranteil von 60%! Und dabei handelt es sich nicht um EU-Bürokraten! Felix Lüdecke :::
13. April 2010: Hat hier jemand etwas anderes erwartet? So naiv kann doch keiner sein! BILD: "Jetzt zahlen wir die Zeche für die Pleite-Griechen" Felix Lüdecke :::
12. April 2010: Herrn Westerwelle kamen die Tränen und die Deutschen hängen die Fahnen auf Halbmast, da der polnische Staatspräsident auf tragische Weise bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Ein Präsident, der für deutsche Interessen nicht viel übrig hatte und nicht selten dieses auch offen zum Ausdruck brachte. Der Anstand gebietet es, eine ehrliche Anteilnahme auszudrücken. Das aber, was hier wieder passiert, wirkt äußerst heuchlerisch. Nun bleibt abzuwarten, wie es zu dem Absturz und zu den ungewöhnlichen 4 Landeanflügen kam. "Daß vier Anflüge versucht wurden, legt nahe, dass hier Druck auf die Piloten ausgeübt wurde" zitiert man bei stern.de den Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit. Und in der Süddeutschen erfahren wir: "Noch
kurz zuvor hatte sich der Pilot einer anderen Maschine für ein
Umkehrmanöver entschieden. Eine russische Maschine vom Typ
Il-76
habe bereits eine halbe Stunde zuvor versucht, in Smolensk zu landen,
hieß es. Nach zwei erfolglosen Anläufen sei der
erfahrene
russische Pilot, der über gute Ortskenntnisse
verfüge, dann
umgekehrt und nach Moskau zurückgeflogen. Der polnische Pilot
soll
dagegen trotz der Warnung viermal den Landeanflug versucht haben. Felix Lüdecke :::
11. April 2010: Schulen verfallen, Straßen zerbröckeln und die Staatsverschuldung erreicht astronomische Höhen. Kein Wunder! JF: "Deutschland finanziert Klimaschutz in Entwicklungsländern" Felix Lüdecke :::
8. April 2010: Da hatte Brecht wahrlich recht!
"Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des
Besiegten. Felix Lüdecke :::
7. April 2010: Vielleicht gar nicht so verkehrt: JF: "Grüne fordern Abschiebungsstopp für Zigeuner" Dem kann man sich nur anschließen, unter der Voraussetzung, daß die Zigeuner nicht wie üblich in die fernen No-Go-Ghettos am Stadtrand abgeschoben, sondern schön inmitten der Wohlstandsviertel angesiedelt werden, in denen das satte Grünwählerpotential haust. In Vierteln, in denen man die hofierte Klientel nur als freundliche Gemüsehändler oder exotische Restaurantbetreiber kennt, wäre es mal angebracht, die multikulturelle Fronterfahrung zu sammeln, die man deutschen Schlechtverdienern täglich zumutet und dazu noch dreist als "Bereicherung" verkauft. Aber eigentlich stimmt es ja, gegenüber linken Medienyuppies mit politisch korrektem Realitätsverlust ist das kreuzfidele "fahrende Volk" vom Balkan eine wahre Bereicherung! Felix Lüdecke :::
5. April 2010: Eine der wenigen lesenswerten Zeitungen: Felix Lüdecke :::
4. April 2010: Wie schön: Anstatt die Polizeimeldungen rauf und runter nach neuesten Moslemgemeinheiten zu studieren, sollte man sich doch auch mal über die politischen Hintergründe informieren, die letztendlich Wurzel dieses Elends sind. Außerdem sollte man doch gerade bei PI aufhorchen, sobald Politiker heutzutage als Lichtgestalten gefeiert werden. So kann sich ein echter Konservativer eigentlich nur mit Abscheu von der Kohl-Ära abwenden. Er sollte es spätestens dann tun, wenn er z.B. von der zweiten Enteignung der Opfer der sowjetischen Bodenreform erfährt, ein Thema, das heute in Vergessenheit geraten ist, aber damals viele Familien im Zuge der Wiedervereinigung um ihren rechtmäßigen Besitz gebracht hat. 2004 erschien in der ZEIT(!) ein bemerkenswerter Artikel von Michael Naumann(!), der das durch die Regierung durchgesetzte Unrecht anprangerte: "Am Anfang der Einheit stand eine Lüge" Oder wer erinnert sich heute noch an den großartigen aufrechten (Ex-) CDU-Mann aus Hamburg Blankenese, Heiko Peters, der - ohne selbst betroffen zu sein - gegen seine eigene Partei anging: "Ich kämpfe gegen den größten Skandal der deutschen Nachkriegsgeschichte" Und wer in Helmut Kohl einen Kämpfer für deutsche Interessen anläßlich der Wiedervereinigung sehen will, dem sei die erste Ausgabe von Zuerst! empfohlen. Dort lieferte der ehemalige EU-Abgeordnete Harald Neubauer sehr interessante Informationen, die auch den letzten Kohl-als-Konservativ-Bezeichner zur Vernunft bringen sollten: ...Am 12. Dezember 1989 weilte US-Außenminister James Baker in Bonn - von der Sorge erfüllt, sein Land könnte im Zuge jenes Einigungsprozesses die politische und militärische Kontrolle über die Deutschen verlieren. Bundeskanzler Helmut Kohl hätte seinen Gast über das Selbstbestimmungsrecht aufklären können. Tat er aber nicht. Statt dessen beteuerte er sein "stets großes Verständnis für die Interessen anderer". Sein Ziel bleibe es, "die Bundesrepublik so stark wie möglich in der Europäischen Gemeinschaft zu verankern". Baker muß wohl etwas ungläubig geschaut haben, denn Kohl fügte fast schon weinerlich die rhetorische Frage hinzu, "was er denn noch mehr tun könne, als beispielsweise die Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion mitzutragen". Diesen Entschluß habe er - aufgepaßt! - "gegen Deutsche Interessen getroffen". So steht es wörtlich Im Gesprächsprotokoll des Bundeskanzleramtes, versteckt in einer 1998 erschienenen Sonderedtition des Münchener Oldenbourg-Verlages ("Dokumente zur Deutschlandpolitik"). Gelesen hat die 1667 Seiten so gut wie niemand. (...) Am 1. Dezember 1989 empfing Helmut Kohl eine Gruppe einflußreicher Senatoren aus Washington, um ihnen Tipps zu geben, wie sich die amerikanische Kontrolle über Deutschland aufrechterhalten läßt. "Er wünsche sich", zitiert das Protokoll den Kanzler in indirekter Rede, "eine möglichst enge Kapitalverflechtung zwischen Europa und den USA". Denn: "Viele US-Firmen bei uns seien fast so gut wie viele US-Soldaten." Ein schöner Vergleich - und zudem richtig: Den Heuschrecken-Geschwadern aus Amerika verdanken europäische Geldanleger und Steuerzahler einen Schaden, wie ihn ganze US-Bomberflotten nicht größer anrichten könnten. (...) "Es mache ihm Sorge, daß beispielsweise im Bereich von Forschung und Technologie die Entwicklung immer zugunsten der Bundesrepublik Deutschland auseinandergehe", beklagte sich Kohl bei Baker. Deshalb lege er "großen Wert" darauf, diese Entwicklung zu vergemeinschaften. Freuen wir uns: Wenigstens Wissenschaftler-Kidnapping und Patentraub mit vorgehaltener Waffe, wie es den Deutschen 1945 widerfuhr, erübrigen sich nun. Wir teilen freiwillig und nennen es Joint-venture" Quelle: Zuerst!, Jan. 2010, S. 35 Und das waren nur zwei Beispiele, die zeigen, wie hier der eigene Amtseid ("Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden...werde") mit Füßen getreten wurde. PI ist mit über 40.000 täglichen Lesern der wichtigste Anti-Mainstream-Blog in Deutschland. PI hat es geschafft, die Medienhoheit der Wohlstandsjournalisten, die uns die massive Zuwanderung als Bereicherung verkaufen wollen, aufzubrechen. Es wäre nur schön, wenn man bei PI etwas vom übertriebenen Anti-Islamismus abrücken und sich etwas intensiver mit den Ursachen des Elends in unserem Land beschäftigen würde, anstatt sich an den Resultaten aufzureiben. Die Regierung Kohl hat einen großen Anteil daran, daß Deutsche kein Vertrauen mehr in die Politik haben, daß sie sich fremd im eigenen Land fühlen und daß dieses Land kurz vor dem Bankrott steht! Schön, daß ein Großteil der PI-Leserschaft das verstanden hat, wie man an den Kommentaren zur Kohl-Lobpreisung sehen kann. Felix Lüdecke :::
25. März 2010: Wundert das noch jemanden? Felix Lüdecke :::
23. März 2010: Schön, wenn man dazu gehört und seinen Mann steht, auch wenn es mal unangenehm wird!
Felix Lüdecke :::
21. März 2010: Wenn man schon so heuchlerisch gegen Kindesmißbrauch wettert, könnte sich die Systempresse auch ruhig mal mit der Vergangenheit ihres Lieblingsgrünen, Herrn Daniel Cohn-Bendit, beschäftigen. Da schweigt man dann doch lieber, denn letztendlich geht es ja eigentlich nur darum, die katholische Kirche zu brandmarken. Die öffentlich bekannt gewordenen Mißbrauchsfälle eignen sich ja auch hervorragend für die Infragestellung sämtlicher katholischer Erziehungsarbeit. PI: "Die kleinen Freuden des Daniel Cohn-Bendit" Schweizerzeit: "Der Kinderschänder" Felix Lüdecke :::
20. März 2010: Boxen. Gähn! Mal wieder wird kostbare (durch GEZ-Zwangsgelder finanzierte) Sendezeit mit irgendwelchen Boxkämpfen um irgendwelche Weltmeisterschaften vergeudet. Die Darsteller werden angepriesen als die Titanen des Universums, um auch die trägsten "Couch-Potatoes" bei Laune zu halten. Dabei hätte man doch besser nach Muhammad Ali den Boxsport ganz aufgeben sollen. Denn nach ihm kam keiner mehr. Er war der Größte! 1974: Als man Ali schon längst abgeschrieben hat: "Rumble in the Jungle" 1975: "Das war nah am Tod" - Thrilla in Manilla Felix Lüdecke :::
20. März 2010: Holland: Stadt zahlt Schutzgeld an kriminelle Ausländer http://www.pi-news.net/2010/03/gouda-stadt-zahlt-schutzgeld Was für eine Bankrotterklärung! Felix Lüdecke :::
19.
März 2010: Eurokraten-Irrsinn: Wer
kann sich nicht mehr an unsere Eurokraten erinnern, die noch vor
wenigen Jahren für die Einführung des Euro warben?
Gleichzeitg schafften diese Politiker die spektakulär
erfolgreiche
D-Mark ab. Thorsten Schmidt :::
18. März 2010: In Springers Welt spukt die Dresden-Lüge mal wieder herum: "Bis zu 25.000 Tote, aber keine Tieffliegerangriffe" Den Artikel braucht man sich gar nicht durchlesen, aber die meisten Kommentare zeigen auf, daß das Volk schon merkt, wie hier massive Geschichtsfälschung betrieben wird. Hier haben wir wieder ein Paradebeispiel für Lüdeckes Lieblingszitat von Ulrike Meinhof: "Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen!" Felix Lüdecke :::
12. März 2010: Anschauungsunterricht für die EU-Bürokraten in Brüssel: Und das ist noch gar nichts, nicht einmal der Anfang! Südafrika läßt grüßen! Felix Lüdecke :::
11. März 2010: Sternstunden des Fernsehen: Wolfgang Grupp bei Harald Schmidt: Schmidt: "Wir rechten Säcke müssen zusammenhalten!" Felix Lüdecke :::
9. März 2010: Bei der Springer-Presse gäbe es hierfür die Entlassungspapiere: taz: "Pilgerfahrt nach Auschwitz" Interessant sind die Kommentare von den Superdeutschen, die sich anmaßen, besser über jüdische Befindlichkeiten urteilen zu können als die jüdische Autorin. Übrigens: ein schönes Beispiel für diese "Superdeutschen" zeigt folgendes YouTube-Video (Achtung: Fremdschämen!): http://www.youtube.com/watch?v=2JwPFW4123c "Liebe Ausländer, laßt uns mit diesen Deutschen nicht allein!" war früher ein beliebter Spruch innerhalb der Linken und der Antifa-Szene. So unrecht hatten die gar nicht! Felix Lüdecke :::
7. März 2010: Wolfgang Grupp, immer wieder klasse! http://www.youtube.com/watch?v=GC40VTCJWU0 Wären nur 10% der Deutschen wie er, wir hätten paradiesische Verhältnisse! Der Mann in der Politik und die ganzen Versager könnten ihre Koffer packen. Felix Lüdecke :::
6. März 2010: Schöne neue Welt! Wie in einem (national-/links-) sozialistischen Horrorgemälde präsentiert sich die Fratze des rücksichtslosen Ego-Kapitalismus in der ehemaligen Königsstadt Frankfurt. Am Fuße der himmelhohen Glas- und Betonpaläste, in denen nationale und internationale Finanzschieber das Schicksal ganzer Völker bestimmen, kriecht das Verlierervolk der seelenlosen und kaputten multikulturellen Einheitsmenschen. Zerstörte Existenzen ohne Wurzeln und Würde: BILD: "Jetzt verkaufen sogar Kinder ihre Körper" Felix Lüdecke :::
27. Februar 2010: In Hamburg wird ein Mann von zwei Jugendlichen umgebracht... Bild: "... UND DIE TÄTER KOMMEN
WOHL TROTZDEM Aber wir wissen ja: “Diese Menschen mit
ihrer vielfältigen Kultur, Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte Währenddessen sitzen in deutschen Gefängnissen Personen für viele Jahre ein, die nur etwas Verbotenes gesagt oder publiziert haben. Felix Lüdecke :::
26. Februar 2010: Die Schweizer schaden mal wieder Europas Ansehen! Ein paar Dachdecker haben als Teilnehmer auf einem Fastnachtsumzug die Dreistigkeit besessen, sich gegen eine Gruppe ausländischer Angreifer zu wehren! http://www.pi-news.net/2010/02/fasnachtsschlaegerei-jetzt-sprechen-die-freaks Daß die Jungs mit den nun kaputten Nasen nur angreifen, wenn sie in der Überzahl sind, kommt einem auch irgendwie bekannt vor. Felix Lüdecke :::
25. Februar 2010: "Ich habe schon mal stundenlang auf der Autobahn gestanden, wenn man dann nichts zu trinken hat … das ist wirklich übel." - Jawoll, Frau Ex-Kirchenchefin, da haben sie ganz recht! Felix Lüdecke :::
24. Februar 2010: Na endlich regt sich bei der Polizei mal etwas: Während die im DGB organisierte Gewerkschaft der Polizei (GDP) brav vor der Gefahr eines kaum vorhandenen Rechtsextremismus warnt ("Bekämpfung des Rechtsextremismus ist ständige Aufgabe aller Demokraten"), denkt man bei der Konkurrenz, der unabhängigen Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), schon klarer: Felix Lüdecke :::
23. Februar 2010: Wasser predigen und Wein saufen.. ...und das auch nicht zu knapp Die Superfeministin in Kirchenrobe verkörpert perfekt den völiigen Zerfall und die fortschreitende Dekadenz der evangelischen Kirche in Deutschland. Da tun einem die echten Christen wahrlich leid, die die echte Nächstenliebe nicht nur predigen, sondern auch leben und sich für andere aufopfern. Aber von denen gibt es sicherlich auch nicht mehr viele. Felix Lüdecke :::
22. Februar 2010: Wäre schön, wenn man aus solchen Taten auch Konsequenzen ziehen würde. Aber das wird wohl erst passieren, wenn es zufällig mal den Nachwuchs unserer Führungs"elite" erwischt: Berlin: 5 jugendliche "Südländer" vergewaltigen 15jährige Aber
hier tragen nicht nur die asozialen Jugendlichen aus "Südland"
die
Schuld. Schuld sind auch "deutsche" Richter, die die Täter zur
"Strafe" auf Wenn man Gewaltkriminelle über Abschiebung nicht los wird, sollte man sich vielleicht mal überlegen, den Erlebnisurlaub in ein afrikanisches Gefängnis zu verlegen. Dem schwarzen Mann Afrikas kann man sicherlich eine weitaus gesündere Einstellung gegenüber dem Umgang mit Gewaltverbrechern unterstellen, als den politisch korrekten Bleichhäuten im dekadenten Westen. Man zahlt den Söhnen Afrikas für jeden übernommenen Insassen täglich ein paar EUR. So behandelt man den Afrikaner auf Augenhöhe und demütigt ihn nicht durch ausgeschüttete Entwicklungshilfe. Den Afrikaner freut es und wir hätten freie Knäste für Steuerhinterzieher, Betrüger und Holocaustleugner. Naja, letztere wären auf freiem Fuß, wenn es nach Leuten wie Henryk Broder ginge. Felix Lüdecke :::
13. Februar 2010: Liest man die jüngsten Horromeldungen, kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß die letzten Tage der westlichen Wohlstandswelt gezählt sind. Staaten sind hochverschuldet, Sozialsysteme sind kurz vor dem Zusammenbrechen und schon heute leben junge Menschen unter viel schwierigeren Verhältnissen als vor 15 Jahren. Mit Frau Merkel und Herrn Westerwelle haben wir zwei Führungsfiguren in der Politik, die kaum besser Ausdruck dieses Verfalls sein könnten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die völlige Demontage des Mittelstandes kommen wird. Denn nur hier ist noch Geld zu holen, um die Unterschichten, Zugewanderten und die internationalen Nutznießer (Scheckbuchdiplomatie) ruhigzustellen. Menschen, die sich hier in Jahrzehnten etwas aufgebaut haben, werden über horrende Steuern (z.B. auf Immobilien, Gold, Wertpapiere) gezwungen, das erlangte Vermögen aufzulösen. Wenn das nicht mehr hilft, erwartet uns die Megainflation. Und am ganzen Horizont ist niemand auszumachen, der diesem Wahnsinn entgegentritt. Stattdessen meint ein Jeder, mit noch mehr Egoismus läßt es sich schon überleben, was für ein Trugschluß! Zukünftig helfen nur Netzwerke und Gemeinschaften. Lebensbünde, die über die Familie hinausgehen. Wer meint, es ginge auch ohne, steht auf verlorenem Posten. WELT: "Deutschland nimmt dramatisch weniger Steuern ein" WELT: "US-Staaten noch stärker verschuldet als Griechen" SPIEGEL: "Arbeiten für ein Almosen" BILD: "Experte: Zusammenbruch der Euro-Zone nur eine Frage der Zeit" Felix Lüdecke :::
12. Februar 2010: "Wir können Sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen!" Dieser - hier schon oft bemühte - Spruch Ulrike Meinhofs findet immer wieder seine Bestätigung, wenn offizielle Stellen sich über den alljährlichen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen echauffieren. Dann wird eines der schlimmsten Kriegsverbrechen zu einem lapidaren Mußte-leider-sein-Angriff heruntergeredet. Laut Wikipedia starben am 13. Februar während des Ausrottungsbombardements nach "neuesten" Erkenntnissen 25.000 Menschen. Man hat also nach über einem halben Jahrhundert noch einmal nachgezählt. Interessant! Früher hieß es, daß das ungefähr die Zahl der Leichen war, die man eindeutig identifizieren konnte. Nun sind das plötzlich alle Opfer! Daß der Großteil der Getöteten zu einem Häufchen Asche verbrannte, wird dann schnell ignoriert.
Hier
verbrennen wohl so ca. 3-4 Leute, oder was meinen sie, Herr Knopp? Nun stellen wir uns vor, die Deutschen hätten eine Stadt im Feindesland derartig dem Erdboden gleichgemacht, einzig mit dem Ziel (wie in Dresden) Zivilisten auszurotten! Man würde diese Schandtat - zu Recht - als eines der größten Menschheitsverbrechen aller Zeiten brandmarken! Ein Beitrag unseres Fuxmajors zum Thema Felix Lüdecke :::
9. Februar 2010: Eine Hand wäscht die andere: Deutscher Medienpreis für Frau Merkel Anscheinend ein Preis fürs Nichtstun und Berufsverfehlung. Da fehlt dann nur noch ein US-amerikanischer Ehrendoktorhut. Hier ist auch schon die passende Laudatio:
Felix Lüdecke :::
5. Februar 2010: Anstatt Weltpolitik zu betreiben, macht man sich in der EU lieber vollends lächerlich: SPON: "EU sagt Duschköpfen den Kampf an" Das kommt nun davon, wenn man Politiker, mit denen man hier schon nichts mehr anfangen kann, nach Brüssel abschiebt. Der Artikel, den man unter dieser Lachnummer findet, zeigt dagegen, wie man es richtig macht: SPON: "Chinas Forscher streben zur Weltspitze" Felix Lüdecke :::
24. Januar 2010: Verdächtige Kinder, weil sie "toll" statt "cool" sagen: Da hat man lieber bekiffte Jugendliche mit Schmalspurhorizont auf Busreise zum nächsten Sauf- und Sexurlaub als junge Menschen, die mit Gesang und Freude an der Natur durch deutsche Lande wandern. Verblödete Gelfrisuren mit einem Mario Barth-Humor-Horizont lassen sich ja auch viel leichter manipulieren als jene, die den Zeitgeist und Gedankenvorschriften in Frage stellen. Aber, wie vorgestern schon gesagt, das ist erst der Anfang: "Der Neue
Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus; Felix Lüdecke :::
22. Januar 2010: Menschen, die mit Denunziation und Hetze gegen Andersdenkende Geld verdienen, gibt es in Deutschland so einige. Menschen, die, wie so großartig von Ulrich Mühe im "Leben der Anderen" dargestellt, andere Menschen aushorchen, beobachten und in ihr Privatleben eindringen; ausschließlich mit dem Ziel, die unliebsamen Bürger in ihrer Existenz zu vernichten, da ihnen deren Gesinnung nicht paßt. Das Perfide: diese Schnüffler werden medial hofiert und für ihr Tun sogar honoriert. Die brauchen sich nicht mehr als IM Sonstwas tarnen, sondern dürfen ganz offen denunzieren und werden als "Experten für Rechtsextremismus" mit Orden für Zivilcourage überhäuft! Man lauscht vor fremder Tür, macht Fotos, stellt Adressen von Andersdenkenden ins Internet, in der Hoffnung, daß sich genug Menschen finden, die den Aussätzigen terrorisieren. Man benachrichtigt Arbeitgeber, setzt diese unter Druck, sodaß Kündigungen und Verächtlichmachung im ehemaligen Kollegenkreis nicht auf sich warten lassen. Und das ist erst der Anfang: "Der Neue
Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus;
Felix Lüdecke :::
18. Januar 2010: Warum spendet man einer Partei Milionen? Sicherlich nur aus dem Grund, weil man sich mit den hehren Zielen (gibt's da welche?) dieser Partei identifiziert, oder?! Aber so funktioniert anscheinend Politik in Deutschland: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,672409,00.html Da haben die Linken mit ihren Urteilen über die FDP gar nicht unrecht, man gaukelt Bürgernähe vor, kümmert sich aber letztendlich doch nur um die Befriedigung von Lobbyisten. "Der
Liberalismus ist die Freiheit, keine Gesinnung zu haben, und gleichwohl
zu behaupten, daß eben dies Gesinnung ist. [...] Liberalismus
ist
der Ausdruck der Gesellschaft, die nicht mehr Gemeinschaft ist." Felix Lüdecke :::
14. Januar 2010: Profillos bis ins Mark: WELT ONLINE: "Konservativ ist in der CDU fast ein Schimpfwort" Mit einer bundesdeutschen FPÖ könnte man die CDU Wahlergebnisse in nicht geahnte Tiefen abstürzen lassen. Denn letztendlich wird Frau Merkel nur noch aus Bequemlichkeit gewählt und weil die Alternativen bei den Wählern noch größeren Brechreiz auslösen. Und da die medialen Schattenherrscher in diesem Land mit ihren Käseblättern und Sendeanstalten alles daran setzen, daß dieser jammervolle Zustand auch zukünftig anhält, wird sich an dieser Parteienlandschaft wohl erst etwas ändern, wenn die "Finanzkrise" die letzte Bastion angreift, den BRD Sozialstaat! Felix Lüdecke :::
8. Januar 2010: Ex-BDI-Chef Henkel warnt vor Hyperinflation: Schade, daß die Leute erst dann immer den Mund aufmachen, wenn sie zu Hause ihr Rentner- oder Pensionärsdasein genießen können und eigentlich nichts mehr zu befürchten haben. Wer dagegen das Rückgrat besitzt und in seiner Amtszeit Klartext redet, wie z.B. ein Thilo Sarrazin, landet als Unperson auf dem medialen Scheiterhaufen. Felix Lüdecke :::
7. Januar 2010: Sind die denn zu nichts mehr fähig? Ein bißchen echtes Winterwetter und schon steht alles still und/oder gerät in Panik. Der Bahnverkehr bricht zusammen, das Streusalz für die Straßen geht zur Neige und sogenannte "Experten" phantasieren jetzt schon vom "Jahrhundertwinter" inkl. "Ausnahmezustand" und Lebensmittelknappheit! Wie eine aufgeschreckte Hühnerschar taumelt sich das "deutsche" Volk von seiner kaum ausgestandenen Schweinegrippen- in die "Tief 'Daisy' läßt uns alle erfrieren"-Hysterie. Nicht wenige haben das Geschwafel der Klimakatastrophen-Fabulierer allzu ernst genommen und gingen davon aus, daß wir vom Himmel fallende Schneeflocken zukünftig nur noch als schnell tauenden Matsch wahrnehmen werden. Man stelle sich vor, dieses Volk wäre einem echten Katastrophenwinter ausgesetzt, wie ihn die Deutschen z.B. 1946/47 ertragen mußten! Die Jetzt"deutschen" wären wohl allesamt schon nach einer Woche an Herzstillstand aufgrund von Massenpanik ausgestorben. Felix Lüdecke :::
5. Januar 2010: Intellektuelle Rotweintrinker: http://www.youtube.com/watch?v=lnuf4Nnwz-A Felix Lüdecke :::
4. Januar 2010: Klimawandel, Schweinegrippe, Al Kaida, Kampf gegen Rechts: Welche Hysterie wohl in diesem Jahr das Licht der Welt erblicken wird? Mit nichts läßt sich leichter Geld verdienen als mit der Angst und der Dummheit der Menschen! Und paradoxerweise sind es gerade die möchtegernaufgeklärten westlichen Wohlstands-Intellektuellen, die am einfachsten zu manipulieren sind und auf jeden Blödsinn hereinfallen, sobald er gedruckt in der Zeitung erscheint oder von einem teuer bezahlten ARD-Nachrichtensprechter theatralisch vorgetragen wird. Wem der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen ist, der muß eben Werte und Meinungen vorgekaut serviert bekommen. Sich dann aber anzumaßen, "Bescheid zu wissen", ist dann doch recht dreist.
Felix Lüdecke :::
2. Januar 2010: Da hat der Cohn-Bendit ausnahmsweise mal recht: "Europa ist auf einem Tiefpunkt angelangt" Eine bessere Figur hätte man für den unfähigen und peinlichen Staatenbund gar nicht finden können. Felix Lüdecke :::
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